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Kay Uwe Bolduan

Tel: 0 61 96 / 97 02-55
k.bolduan(at)rkw-hessen.de

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Ablauf, Kosten und Förderung von EcoStep

Der Ablauf

Betriebe, die sich mit ihrer Anmeldung für EcoStep entscheiden, werden über das gesamte Verfahren von einem zugelassenen EcoStep-Fachberater begleitet. Die Einführung von EcoStep erfolgt als Kombination von überbetrieblichen Workshops (Gruppen von 4 bis maximal 10 Betrieben) und individueller Einzelberatung vor Ort bei den Betrieben.

In vier ganztägigen Workshops (5 Workshoptage in der Lebensmittelbranche) werden den teilnehmenden Betrieben die Grundlagen von Managementsystemen aus den Bereichen Qualität, Umwelt, und Arbeitsschutz vermittelt. Die Workshops enden jeweils mit „Hausaufgaben" für den Betrieb. Die „Hausaufgaben" enthalten konkrete Anweisungen wie das theoretisch Erlernte im Betrieb umgesetzt wird.

Begleitend werden dann in vier Vor-Ort-Terminen in den einzelnen Betrieben Verbesserungsmaßnahmen geplant und das System eingeführt. Zusätzlich zeigt die externe Sichtweise Optimierungs- und Verbesserungspotentiale im Betrieb deutlich auf.

Beratungskosten und Förderung

Die Einführung von EcoStep erfolgt zum Festpreis und kostet pro Unternehmen bundesweit netto 4.250,- Euro, ohne Berücksichtigung möglicher Förderung. 

In Hessen können teilnehmende Betriebe Fördermittel des Landes Hessen und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) beantragen. Dadurch kann der Eigenanteil auf netto 2.625,- Euro reduziert werden.

Förderung in Hessen

  • Beratungskostenpauschale (4 Workshops + 4 Beratungstage): 4.250,- € zzgl. USt.
  • zzgl. Selbstbehalt RKW Hessen 500,- € = 4.750,- zzgl. USt. Gesamtkosten
  • abzüglich 2.125,- € Förderung = 2.625,- € zzgl. USt. Kosten pro Unternehmen

In anderen Bundesländern kommt generell eine Förderung über das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Verbindung mit dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland in Betracht. Daneben können ggfls. Förderprogramme in anderen Bundesländern genutzt werden.

Gefördert durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 

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